„Wir hoffen, dass das Spielglück dieses Mal mehr auf unserer Seite ist“




Handball, Oberliga Männer: SuS Oberaden – LIT 3 (Sa. 17.45 Uhr, Römerberg-Sporthalle, Legionärstraße in Bergkamen-Oberaden)). Letztes Spiel für die Oberadener Cobras in diesem Jahr. Neuerliche Gelegenheit Zuhause gegen LIT 3 (eine Spielgemeinschaft der ostwestfälischen Stadt Lübbecke und der Gemeinde Hille) zu punkten und wichtige Zähler im Tabellenkeller einzufahren.

Nahe dran waren die SuSler schon in der letzten Partie, wo man Sekunden vor Schluss in Spenge das Remis verpasste und die 37:38-Niederlage hinnehmen musste. „Da fehlte das nötige Spielglück“, haderte SuS-Trainer Thomas Brannekämper, „wir hoffen, dass das Spielglück dieses Mal mehr auf unserer Seite ist. Dann hätten wir noch einen versöhnlichen Jahresabschluss. Dann würde die anschließende Weihnachtsfeier auch mehr Spaß machen.“

Wichtig wird sein, dass man unter 30 Gegentoren bleiben kann. „Das ist ein wichtiger Faktor“,  glaubt das der Oberadener Coach. Seine Erkenntnisse: „Wenn man sich die Ergebnisse von LIT anschaut, dann haben sie bisher immer dann gewonnen, wenn sie über 30 Tore geworfen haben. Wenn sie das nicht geschafft haben, dann haben sie in der Regel nicht so gut abgeschnitten. LIT stellt eine ähnlich schnelle und junge Mannschaft wie zuletzt Spenge II. Wie solche Nachwuchsmannschaften eben sind. Die muss man dann versuchen, vom Tor fern zu halten und daran anknüpfen, was wir gegen Spenge im Angriff gemacht haben. Das hat ja gut geklappt.“

Die Langzeitverletzten stehen weiterhin nicht im Kader des SuS Oberaden. Thomas Brannekämper geht davon aus, dass er für das Heimspiel gegen LIT eine volle Bank aufbieten kann.

Bildzeile: SuS-Trainer Thomas Brannekämper (Mitte links) vermittelt seinen Spielern den Matchplan für das Heimspiel gegen LIT 3.